Dienstag, 10.01.2012

05.01.2012 Valparaiso und Viña del Mar

Nachdem wir morgen schon wieder aus Santiago abhauen haben wir entschieden heute bereits den Tagesausflug zu machen und dann morgen die Stadt anzuschauen, je nach dem wie viel Zeit wir haben bis wir zum Bus müssen.

Zuerst sind wir mit dem Bus nach Valparaiso gefahren. Dort haben wir dann das Museum und Wohnhaus von Pablo Neruda angeschaut. Er ist einer der bekanntesten Schriftsteller von Chile, des Weiteren hat er einen Nobelpreis erhalten. Ein weiterer Grund für mich war es dass wir ein Gedicht von im Spanischunterricht  behandelt haben.

Anschließend wurde noch eine Sightseeingtour durch die Altstadt. In der Altstadt haben wir dann Empanadas zum Mittagessen gegessen, da wir es in Argentinien leider nicht mehr geschafft haben. Es war wirklich lecker.

Danach gings dann nach Viña del Mar. Das ist eine sehr schöne Stadt mit sehr vielen Blumen. Die Stadt ist berühmt für ihr „Blumenuhr“. Das haben wir uns natürlich auch angeschaut. Auch am Strand waren wir kurz, wobei das Wetter nicht gut war und das Wasser ziemliche Wellen geschlagen hat, deswegen haben wir nur schnell auf Andrea gewartet, die durchs Wasser laufen wollte. Anscheinend war das Wasser jedoch sehr kalt, was natürlich interessant ist, das viele im Wasser waren. Aber die Chilenen sind das vielleicht gewöhnt, dass das Wasser nicht ganz so warm ist.

Abends wollten wir dann zu einem All-You-Can-Eat Restaurant gehen, wo man so viel Pasta hätte essen können wie man will. Wir vermuten jedoch, dass das Gebäude indem das Restaurant war abgerissen wurde. So lief es dann auf eine Pizza hinaus. Aber die war auf jeden Fall besser als die in Argentinien, da sie nur eine normale Portion an Käse hatte. ;)

Dienstag, 10.01.2012

04.01.2012 Mendoza und Anreise in Santiago de Chile

Morgens angekommen, haben wir nach langem hin und her dann entschieden, dass Heiko und ich die Stadt besichtigen. Es war ein bisschen blöd, weil wir unser Gepäck nicht wegschließen konnten, aber Andrea hat sich tollerweise bereiterklärt auf das Gepäck aufzupassen solange wir die Stadt erkundet hatten.

Mendoza ist wirklich eine sehr schöne Stadt. Wir hatten jedoch nur 3 Stunden Zeit um sie anzuschauen. Und dann haben wir noch bei einem Supermarkt unsere letzten argentinischen Pesos in Lebensmittel umgetauscht.

Wir haben uns extra dafür entschieden tags über nach Chile zu fahren, da man so die wundervolle Landschaft der Anden bestaunen kann. Und es war wirklich kein Fehler. Die Landschaft war wieder atemberaubend schön. Leider sind wir immer mal wieder eingeschlafen, weil die vergangene Nacht im Bus nicht gerade so erholsam war, wie es wünschenswert gewesen wäre.

Der Grenzübergang war auch kein Problem, wobei wir dabei eine Stunde gebraucht haben. Aber es ging eigentlich ganz flott. In anderen Ländern hätten wir bestimmt wieder  doppelt so lange gebraucht.

In Santiago die Chile angekommen sind wir dann gleich in unser Hostel gegangen. Es war ein neueröffnetes Hostel, aber wir haben es schnell gefunden und das Hostel ist auch sehr schön. Ein schönes altes Haus das schön hergerichtet wurde.

Beraten wurden wir auch gut, sodass wir gleich zum Abendessen starten konnten. Wobei es wohl eher ein NACHTessen war, da es schon sehr spät war.

Dienstag, 10.01.2012

02.-03.01.2012 Cordoba

Morgens mit dem Bus angekommen, sind wir zuerst ins Hostel gegangen. Es war ganz ok. Wir haben dann noch ein Frühstück extra gebucht, da es uns einfacher erschien. Aber es war eher ein Reinfall, da man sich über die Menge des Frühstücks streiten konnte.

Am ersten Tag haben wir Cordoba erkundet. Und ich musste feststellen, dass mir diese etwas kleinere Stadt, zumindest im Vergleich mit Buenos Aires besser gefallen hat. Es war aber auch etwas heißer. Also man kam aber bisher immer gut ins Schwitzen, da die Sonne wie auch bei uns im Sommer sehr stark ist, und wenn dann kein Wind geht, dann wird es schwierig.

 

Dienstag, 10.01.2012

01.01.2012 Buenos Aires

Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück nochmals los um und noch einige Sachen anzuschauen. Jedoch mussten wir feststellen, dass quasi alles geschlossen war. Unter anderem wollten wir uns einen japanischen Garten anschauen, jedoch war er zu. Ganz zu schweigen von den Museen. Deswegen konnten wir nur noch einige Kleinigkeiten anschauen und sind dann auch bald wieder zurück gelaufen.

Abends bekamen wir dann noch Besuch von unserem argentinischen Freund, der sich dann noch etwas Zeit für uns genommen hat. Anschließend haben wir uns dann auf den Weg nach Cordoba gemacht.

Sonntag, 01.01.2012

31.12.2011 Silvester

Pünktlich um 12 Uhr deutscher Zeit wurde auch bei uns das erste Mal auf das neue Jahr angestoßen.

Wir wünschen euch alle ein Gutes, Gesunden, Neues Jahr.

 

In großer Erwartung auf Silvester in einer Landeshauptstadt haben wir uns schon einmal vorbereitet mit leckerem Essen,  und auch mit Sekt. Wir haben im Supermarkt frische Ravioli gekauft und diese dann mit Tomatensoße gegessen. Gegen später gabs dann um 20 Uhr das erste Mal Sekt, da es das Silvester von Deutschland war. Dann gabs unser Abendessen und dann gingen wir selbst auf die Straße und haben versucht einen Platz zu finden, wo Leute sind, die Silvester feiern. Das war jedoch erfolglos. Wir haben nur Touristen gesehen, da es in Argentinien wohl ein Familienfest ist, das heißt man geht teilweise nicht mal zu Feuerwerk nach draußen. Eigentlich hatten wir auch gehofft, dass unser Freund mit uns feiert, aber auch er hat mit seiner Familie gefeiert. So war es ein Silvester mit Feuerwerk aber ohne viele Menschen mit denen man es hätte teilen können. Wir haben einen deutschen Touristen getroffen, der uns angequatscht hat, ob wir nicht ein Gläschen Sekt haben wollten. Das war so die einzige Begegnung an diesem Abend mit fremden Leuten. Die anderen die wir gesehen haben, sind auch nur rumgelaufen ohne ein gutes neues Jahr zu wünschen. Aber mal wieder wie immer: Andere Länder, andere Sitten.

Wir haben dann noch auf das mexicanische Silvester gewartet, das zu unserer Zeit um 3 Uhr nachts war, jedoch bin ich vor lauter Anstrengung und anderen Einflüssen kurz vorher eingeschlafen, sodass ich das nicht mitfeiern konnte. Aber es war auch nicht so schlimm. Es gibt trotzdem ein Beweisfoto wie ich an der mexicanischen Silvesterfeier „teilnehme“ ;)

Samstag, 31.12.2011

31.12.2011 Silvester in Buenos Aires

Heute haben wir mal etwas ausgeschlafen und sind erst relativ spät losgekommen, da wir noch einkaufen mussten und das hier bei den teuren Lebensmittel ein bisschen schwieriger ist. Die Lebensmittel sind hier teurer wie in Deutschland, aber alle Dinge.. ich habe keine Ahnung wie die Argentinier sich das bei geringerem Gehalt leisten können.

Anschließend ging es dann wieder auf Tour. Wir haben als erstes das Stadion angschaut. Eigentlich hätte man auch hineingehen können aber es wurde heute wegen Silvester schon um 14 Uhr geschlossen und es war gerade 14 Uhr. Also ein bisschen schlecht getimed, aber das wussten wir ja nicht. Weiter gings dann zum Künstlerviertel wo man dann schöne bunte Häuser bewundern konnte.

Eigentlich wollten wir noch andere Sachen anschauen, jedoch war das alles schwierig weil es Silvester war. Deswegen sind wir dann wieder nach Hause gegangen.

Schon komisch, hier ist Sommer und sie feiern Silvester. Das ist genau so wie Weihnachten ohne Kälte, einfach irgendwie komisch ;)

Samstag, 31.12.2011

30.12.2011 Reise und Aufenthalt in Buenos Aires

Der Flug ging von Havanna nach Panama und dann weiter nach Buenos Aires.

In Panama angekommen hatten wir dann 4 Std. Aufenthalt. Die Zeit konnten wir gut Nutzen um etwas einzukaufen und dann haben wir auch noch eine kostenlose Internetzone gefunden, wo wir uns dann nochmal über den genauen Weg vom Flughafen zur Unterkunft erkundigen konnten. Das war wirklich toll, endlich mal wieder freies Internet, in jeglicher Hinsicht.

Auf dem Flug nach Buenos Aires gab es dann immer mal wieder kleine Turbulenzen. Leider hat es damit angefangen, als sie mit dem Essen verteilen angefangen haben, sodass sie das Verteilen abbrechen mussten. Aber das war auch etwas schwierig bei dem "Seegang" etwas zu essen. Aber es hat sich immer noch in Grenzen gehalten, ich hab schon schlimmers im Flieger erlebt ;)

Morgens in Buenos Aires angekommen, ging alles wirklich superschnell, selbst für deutsche Verhältnisse. Wir haben wirklich nicht lange gebraucht bis wir am Fließband fürs Gepäck angekommen sind, aber einzelne Gespäckstücke waren schon da, und unsere kamen auch sehr schnell. 

Dann gings mit dem Taxi zur Unterkunft. Auch hier gabs keine Probleme, das war ein ganz neues Gefühl, nach den vergangenen Tagen.

Es gab dann ein kleines Problemchen mit dem ins Haus kommen, aber das war auch gleich gelöst.

Dann wurde erst einmal mit Andrea ausgetauscht, was so in der letzten Zeit erlebt wurde.

Anschließend ging es dann auf Sightseeing-Tour und abends noch Pizzaessen. Wobei auf einer argentinischen Pizza mind. doppelt so viel Käse wiebei uns drauf ist und auch auf jeder Pizza sind grüne Oliven zu finden.

Dann gings Heim und wir haben den Abend mit reden und mit Skip-Bo spielen verbracht.

Samstag, 31.12.2011

29.12.2011 Havanna Tag 4 + Abreise

Unser Flieger von Havanna in Richtung Buenos Aires ging zwar erst um 15 Uhr, jedoch dauert hier ja wie gesagt alles etwas länger, so haben wir uns entschieden, einfach etwas auszuschlafen, dann zu frühstücken und dann so gegen 12 Uhr zum Flughafen zu fahren.

Diesmal gab es zum Frühstück wieder das Früchteteller und die Milch und Kaffee und zum Essen gab es dann mit Käse gefüllte Brotscheiben. War auch einmal was neues, das hatte ich davor noch nicht gesehen.

Dann ging es zum Flughafen. Dort angekommen waren wir dann etwas verwirrt, weil unsere Fluggesellschaft nirgens im Saal angeschrieben war. Nach dem Fragen haben wir uns dann in eine Schlange angestellt, an dessen Schalter noch niemand war. Es haben ja auch alle so viel Zeit..

Irgendwann kam dann mal eine Frau die in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit die Etiketten und sonstigen Anhänger auf den Schaltern verteilt hat, dann wurde noch der Teppich für die VIP´s ausgerollt und der Ständer für den Web-Check-Inn. Nachdem das dann erledigt war, wurden dann noch die Schilder über dem Schalter aufgehängt, was darauf hinwies, dass wir uns in der richtigen Schlange für die Fluggesellschaft angestellte hatten. Dann kamen auch die Angestellten, die langsam sich vorbereitet haben den Schalter aufzumachen, na dem Motto: "no nix narreds" und "no koi Hecktig, s Leba isch koi Audoba".

Dann kamen wir endlich mal dran. Und kurz darauf kam ich auch gleich ins Schwitzen. Da die Angestellte von uns auch einen Nachweis haben wollte, dass wir wieder aus Argentinien abhauen, sprich sie wollte einen Beweis, dass wir wieder nach Deutschland fliegen. Das blöde war nur, dass ich meine Bestätigung in GDL gelassen hatte, weil ich dachte das ich das ja nicht brauchte. Und wenn ich nichts vorweisen kann, dann müsste ich mir einen neuen Flug kaufen, wofür aber dann auch keine Zeit mehr gewesen wäre, da es schon sehr spät war. Zum Glück hatte Heiko alle Unterlagen von sich dabei und die Frau hat nicht gemerkt, dass die Reiseübersicht eigentlich nur für Ihn gilt. Aber es ist halt doch von Vorteil, wenn man zusammen reist, dann meint man auch, dass man die ganze Zeit zusammen ist. Das war mein Glück, sonst wäre es sehr unschön geworden.

Nachdem wir dann die Reiseunterlagen hatten, haben wir uns an die Schlange der Auswanderungsbehörde angestellt um auszureisen, dann wurde uns mitgeteilt, dass wir noch umgerechnet 25 Dollar pro Person zahlen müssen um ausreisen zu können. Ok, dann gings auf die Suche nach der Zahlstelle. Gefunden, aber man musste in Landeswährung bezahlen, und wir hatten das Geld so ausgegeben, dass es gerade so aufgeht, also mussten wir nocheinmal Geld tauschen und auch hier war wieder eine kleine Schlange, wobei das Tauschen immer relativ lange dauert, da jeder Geldschein, den man zum Tauschen abgibt genaustens untersucht wird, damit er auch ja nicht gefälscht ist.

Irgendwann hatten wir dann das Geld und es ging dann wieder zur Auswanderung. Diesmal hat alles geklappt und auch die Sicherheitskontrolle hat trotz pipsen bei mir und vergessener Wasserflasche in meiner Handtasche reibungslos geklappt.

Der Flieger hat dann mit etwas Verspätung abgehoben und wir haben Kuba verlassen.

Das war wirklich eine EINmalige Erfahrung,in jeglicher Hinsicht. ;)

Samstag, 31.12.2011

28.12.2011 Havanna Tag 3

Nachdem wir quasi alles in Havanna gesehen hatten und wir keinen Tagesausflug machen konnten, entschieden wir uns für einen entspannten Tag am Strand. Somit konnten wir auch etwas ausschlafen. Das Frühstück war wieder sehr lecker. Wieder mit Fruchtteller, heute gab es sogar selbstgemachten Saft aus verschiedenen Früchten und dann gab es noch Brot mit Rührei uns mit Teig ummantelten Banane.

Wir sind dann wieder in die Stadtmitte gelaufen, zur Information, um ins Zentrum zu kommen, mussten wir jedes Mal eine Stunde laufen. Also es ist eine große Stadt. Dann haben wir auf den Bus gewartet. Wahrscheinlich ist ein Bus ausgefallen, da ewig keiner kam, auch hier haben wir wieder über 45 Minuten gewartet. Aber diesmal war es nicht vergeblich.

Es ging dann zu einem sehr schönen Strand, wo es auch wieder schöne Wellen gab. Die waren hier aber echt fies. Die kamen teilweise von mehr als 2 Seiten. Am tollsten war es, wenn sie von gegensätzlichen Richtungen kamen, da gings dann teilweise zu wie in der Waschmaschine.

Der Strand war hier etwas „dreckiger“, das heißt hier lagen leider Sachen am Strand die nicht da hingehören. War aber trotzdem ein schöner Strand und das Wasser war schön warm. Vor allem weil ein „kalter Wind ging“ (Insider) ;).

Zum Abendessen hat unsere Vermieterin uns etwas gekocht, da wir einmal richtiges kubanisches Essen anschauen wollten, haben wir dann zugesagt, und es war günstiger als im Restaurant.

Es gab zuerst eine "Bohnensuppe", das man dann mit Reis und dann noch mit Speißebananen erweitern konnte. Ein typisches Gericht ist z.B. "Aroz con frijoles" (Reis mit Bohnen). Dann gabs auch noch Schweineschnitzel dazu. War wirklich lecker und wirklich viel. Dann gab es noch Nachtisch. Es war eine Kokoscreme, die auch sehr lecker war, was jedoch "komisch" war, es wurde eine Scheibe Käse dazugereicht. Anschließend hat sie uns dann noch einen KubaLibre gemacht ;). Ein sehr leckeres Essen.

Samstag, 31.12.2011

27.12.2011 Havanna Tag 2

Heute sind wir wieder etwas früher aufgestanden um schön viel anschauen zu können. Diesmal gab es ein europäischeres Frühstück mit Brot, Honig, Milch, Kaffee und natürlich wieder zur Vorspeise ein Fruchtteller. Die Früchte sind hier einfach lecker, nur die Wassermelone hat leider keinen Geschmack, aber die anderen sind echt super, die schmecken viel besser als bei uns.

Nach dem Frühstück ging es dann los mit der Suche. Zuerst haben wir eine Bank gesucht um evtl. noch Geld zu tauschen. Anschließend haben wir dann den Busterminal gesucht um zu schauen ob noch ein Tagesausflug aufs Land möglich ist. Aber nachdem dort nur von einer Firma Tickets verkauft wurden, und das Angebot mehr als mäßig war, konnten wir leider nichts finden. Es hätte ein schönes Ausflugsziel gegeben, aber da wären wir dann um 9 Uhr losgefahren und um 14 Uhr hätten wir schon wieder zurückfahren müssen, und das bei jeweils 3 Stunden Fahrt. Also das war wohl nichts. Und die Motivation von der Mitarbeiterin war auch sehr fragwürdig. Aber die nächste Kundin, die wie sich später herausstellte auch Deutsche war, fand das Benehmen der Angestellten auch eher unangebracht.

Dann ging es weiter zum Plaza de la Revolucion. Dort haben wir auch wieder Busse stehen sehen und haben da einmal nachgefragt, ob man mit diesen Bussen Tagesausflüge machen kann. Es war natürlich mit diesen Bussen nicht möglich, weil die anscheinend nur für die Sightseeing-Tour der Hotels bestimmt sind, aber es wurde uns ein Prospekt gegeben wo ein tolles Ziel dabei war, leider ist auch hier das Preisleistungsverhältnis nicht angemessen, vor allem hätten wir dann um 8 Uhr an einem Hotel sein müssen, das eine Laufstunde von uns entfernt ist. Als war das wohl auch nichts. Das ist hier echt schlimm, wenn du nicht in einem Hotel wohnst, am besten all inclusive wird’s hier schwierig mit Freizeitgestaltung, weil alles viel zu weit weg ist und zu kompliziert. Aber ich denke des ist auch eher für solche Touristen gedacht, weil die mehr Geld ins Land bringen, wie wenn man nur ein Zimmer in einem Haus mietet.

Nachdem das mit der Tour dann nichts wurde haben wir dann mit unserer Sightseeing-Tour weitergemacht. Es ging dann mit dem Sightseeing-Bus in die Stadt. Und dann gings zu Fuß weiter. Wir waren auch in einer Kirche, die jetzt ein Museum ist und haben dort auf den Turm steigen können, sodass wir Havanna von oben betrachten konnten. Das war ein sehr schöner Anblick ;)

Dann gings noch ins „Schokoladenmuseum“, das eigentlich ein Cafe war mit Tafeln an der Wand. Es wurde auch Schokolade in verschiedenen Formen hergestellt. Wir wollten eigentlich eine heiße Schokolade trinken, jedoch war die Schlange dafür viel zu lang. Dann entschieden wir zu gehen. Kurz darauf gab es dann einen Churro stand, dann haben wir uns in die Schlange angestellt. Da dort etwas unrationell gearbeitet wurde, haben wir über ne dreiviertel Stunde gewartet, dann hat es angefangen zu regnen und dann hatten wir erst nichts. Und es regnete in Strömen. Nachdem der Regen leichter geworden ist, sind wir dann wieder zum Touribus gelaufen und sind nochmal ein Stück mitgefahren. Anschließend wollten wir dann Hähnchen essen gehen. Aber bei dem „Restaurant“ gab es die Hälfte der angeschriebenen Sachen nicht mehr und so entschieden wir uns Hamburger zu essen. Das war dann auch eher wenig, aber war ganz ok. Und das wichtige dabei, es gab 50g Pommes Frites dazu! Ich dachte, das wäre eine kleine Portion, aber das waren vielleicht 10 Pommes, das war eher der Witz, aber ok. Hier muss man sich eben umstellen. Hier lernt man zu schätzen was man an Mexico hatte! Aber jetzt dauerts leider erst ne Weile bis ich wieder in mein geliebtes Mexico komme.

Dann gings nach Hause und wir haben noch einen Film angeschaut.

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